Donnerstag, 4. März 2010

Brief von Walther Faber an Ivy

Hi Leute!

Hier seht ihr, wie ich den im Buch nur kurz beschrieben Brief an Ivy schreiben würde (auf Grundlage der angegebenen Informationen im Buch):

,,My Dear,


nach einer Notlandung unseres Flugzeuges, hocke ich in der Wüste, sechzig Meilen von der befahrbaren Welt entfernt.Es ist sehr heiß hier, es ist schönes Wetter und ich habe keine Anzeichen einer Verletzung und so weiter. Ist Nichts weiter so Ungewöhnliches.
Damit du weißt, was ich so alles erlebt habe, hier ein paar Details:
Wir besitzen hier in der Wüste ein paar Coca-Cola-Kisten, laufen in Unterhosen herum, ein Helikopter kam auch mal vorbei, der dann aber nur Lebensmittel abgeworfen hat und dann wieder weggeflogen, ich habe Bekanntschaft mit einem Schachspieler gemacht, wenigstens eine Beschäftigung, in der Ferne bläuliche Gebirge, gestern gab es Bier.
Ich weiß, du möchtest bestimmt gerne wissen, was ich denke, beziehungsweise fühle.

Ich habe Hanna damals nicht geheiratet, du kennst sie wohl nicht, obwohl ich sie geliebt habe. Ich bin kein Mann der vielen Worte. Warum also sollte ich dich heiraten, wenn ich nichts fühle.
Dein Mann, der denkt ja nicht sich scheiden zu lassen, also, es wird nichts aus uns beiden, damit du das schon mal weißt. Ich kann mir einfach nicht vorstellen mit dir zusammen zu sein. Es ist aus und vorbei, für immer!
Ich muss jetzt an dieser Stelle den Brief beenden, damit du ihn überhaupt noch erhältst, falls du ihn überhaupt lesen möchtest, was du wahrscheinlich getan hast, wenn du an diesem Satz angelangt bist.

Dein
Walther"


Ja, wie gesagt, das ist mein Vorschlag des Briefes an Ivy.

Euer Blogger
Max

Freitag, 26. Februar 2010

,,Homo faber" Der Flugzeugabsturz


Heute beschäftige ich mit dem Flugzeugabsturz.
Ich werde u.a darauf eingehen, wann es Anzeichen für den Absturz gab. Ursache des ,,Absturzes" war ein Ausfall der Triebwerke, wobei der Pilot die Maschine noch in Mexiko notlanden konnte.
Der Textauszug findet sich ziemlich weit am Anfang des Buches wieder (ab S.19, Z.23 bis S.32 unten).


Schon auf Seite 7 wird dezent darauf hingewiesen, wenn man zwischen den Zeilen liest(sie verspäteten, in Folge von Schneestürmen).
Auf Seite 8 steht auch, dass es heftige Böen gibt, sodass es sicherlich schwer werden würden, normal weiterzufliegen. Außerdem war die schlechte Sicht auch ein Faktor, der zu einem Absturz führen könnte.
Als dann im späteren Verlauf noch einer der Motorern ausfiel, war klar, dass es zu einem Absturz kommen würde.

Zusammenfassend kann ich sagen, dass der Absturz weit voraussehbar war und somit die Spannung noch gesteigert wurde, da man wissen will, wie es dazu kommt.


Euer Blogger
Max


P.S.: Hier ist eie Karte für die Flugstrecken der gesamten Handlung(der Link steht darunter):





Link: http://maps.google.de/maps/ms?ie=UTF8&t=p&oe=UTF8&msa=0&msid=109174451813210025592.00047bcfd2d69fb575a99

Donnerstag, 25. Februar 2010

,,Homo faber" von Max Frisch


Ich habe heute ein Bisschen im Buch ,,Homo faber" von Max frisch gelesen (bis Seite 56).

Hier ist ein Link, der zu einem kurzen Video über den ,,Film Homo faber" führt:
http://www.youtube.com/watch?v=cnE0ilgFRV0

Im Buch geht es um Walther Faber, einen Ingenieur, der durch einen unglücklichen Flugzeugabsturz seinen alten Freund wiedertrifft. Im späteren Verlauf trennen sich ihre Wege und Walther lernt, erst unbewusst, seine Tochter Sabeth kennen, die ihn später, aufgrund unglücklicher Ereignisse, zu seiner alten Liebe Hanna, der Mutter Sabeths, führt.

Den Anfang des Buches finde ich spannend, da die Geschichte mit einem offenen Anfang beginnt.
Es werden immer neue Personen mit in die Geschichte eingebracht, wobei diese noch nicht direkt in die Handlung eingreifen.
Außerdem verwendet der Autor recht viele Ellipsen als rhet. Stilmittel.
Max Frisch erzeugt durch mehrere kurze Vorgriffe die Spannung, weil man wissen möchte, wie es genau dazu kommt.
Jedoch finde ich, dass die gesamte Umschreibung des Aufenthaltes in Palenque etwas zu lang geraten ist, da man nicht so sehr viel Neues erfährt. Am Ende der Autofahrt finden sie dann Joachim tot auf.
Für die ganze Mühe und Zeit, die sie investiert haben, um Joachim zu finden, ist die Trauer, um dessen Tod bis jetzt finde ich zu kurz.
Da in den letzten Seiten bis Seite 56 immer öfter von einer Hanna die Rede ist(ehem. Geliebte von Walther; haben zusammen eine Tochter), gehe ich davon aus, dass sich die Handlung jetzt immer mehr zu ihr hin verlagern wird.

Soweit erstmal meine grobe Einschätzung zu den ersten 56 Seiten des Buches ,,Homo faber" von Max Frisch.

Ich hoffe, euch gefällt es!!!

Euer Blogger
Max